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| | |-+  ANSI Lumen bei Vorführung
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Autor Thema: ANSI Lumen bei Vorführung  (Gelesen 3408 mal)
matis
Newbie
*
Beiträge: 1


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« am: 27. November 2007, 10:40:22 »

Sehr geehrte Forumsgemeinde,
 da das Stumpfl-Anwenderteam deren Forum geschlossen haben, möchte ich hier ausweichen. Oder evt. die Beiträge aller anderen User hier umziehen?
Diese Website finde ich sehr informativ. Bezüglich der Berechnung von Helligkeit oder Lichtstärke habe ich eine Frage:
Bei Panorama 22:9 gleich 2,33:1 auf einer Leinwand von 7x3m gleich 21m2 Größe würde sich nach der Formel, die ich hier gefunden habe, eine Lichtstärke von (50*5*21)/1,2 = 4375 ANSI Lumen ergeben. Das ist ein Grund, warum man mit dem SX50 nur bis 6m, so sagt man, verwenden kann.
Warum wurden in der analogen Zeit Panaoramaprojektionen auf großen Leinwänden gezeigt, wo doch die Karusellprojektoren nur 1200 ANSI Lumen haben?
Auf eine Antwort würde ich mich freuen.
Oder noch besser:
Alle User des geschlossenen Stumpfl Anwenderforums treffen sich hier? Warum? Warum nicht?
Mit freundlichen Grüßen
Matis, der Junge aus Norwegen
Gespeichert
Achim
Administrator
Full Member
*****
Beiträge: 220



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« Antworten #1 am: 27. November 2007, 11:30:23 »

Hallo Matis,
schön dich hier begrüßen zu dürfen.
Zu deinen Fragen, die "Faustfomel" habe ich selbst entwickelt, sie beruht auf meiner 25jährigen AV-Erfahrung und sie gilt nicht für Extrembetrachtungen (habe ich auch so glaube ich geschrieben)

In Zeite der Analogprojektion war das Licht auch schon zu schwach, deshalb gab es damals schon "Booster" um die Helligkeit der Diaprojektoren zu steigern. Nur wenn wir genügend Licht haben, also es genügend hell ist, kann ein Dia seine Brillanz darstellen.
Wie du weißt haben wir damals die Wattzahlen verglichen. da gab es:

  • 150 Watt (Einsteiger-Stangenprojektoren)
  • 250 Watt (Fortgeschritten-Stangenprojektoren)
  • 300 Watt (Karusell-Projektoren)
  • 300 Watt (Karusell-Projektoren mit dünnerem bzw. ohne Wärmefilter)
  • 400 Watt (Simda-Karusellprojektoren)
  • 1200 Watt und mehr (Sonderumbauten z.B. Vicom Supernova)

Ein wichtiger Punkt in meiner Formel ist der Faktor für das Umgebungslicht, also die Raumbedingungen. Nur ein abgedunkelter, schwarzer Kinoraum ist nahezu ideal. Je dunkler desto besser der Kontrast und desto schwächer könnte auch die Lichtleistung sein. Aber schon weiße Decken und Notausgangbeleuchtungen zerstören den Idealfall eines Projektionsraumes. Noch etwas, unser Auge gewöhnt sich ja an die Dunkelheit und je schwächer das Licht ist, umso mehr sehen wir nur noch Grautöne. "Nachts sind alle Katzen grau" beschreibt als Sprichwort diesen Effekt. Also bei schwachen Licht geht die Leuchtkraft der Farben, die Brillanz, verloren.
Gespeichert

herzliche Grüße
Achim
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